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Konstruktion eines verstellbaren Möbelverbinders | Bericht

Detaillierter Projektbericht zur methodischen Entwicklung eines Möbelverbinders: Von Lastenheft und Nutzwertanalyse bis zur fertigen Konzeptzeichnung.

#maschinenbau#konstruktionsmethodik#möbelverbinder#produktentwicklung#ingenieurwesen#zinkdruckguss#nutzwertanalyse
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Pitch

Verstellbarer Möbelverbinder

Konstruktionsmethodik: Fokus auf einfache Montage und Modulfähigkeit

Gruppe 8: Nils Gritzan & Julien Zink

Made byBobr AI

Projektstruktur & Vorgehen

  • 1. Lastenheft & Pflichtenheft (Anforderungsmanagement)
  • 2. Funktionsstruktur & Wirkprinzipien
  • 3. Morphologischer Kasten (Lösungsfindung)
  • 4. Bewertung (Nutzwertanalyse & Stärke-Diagramm)
  • 5. Konzeptzeichnung & Patentrecherche
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Lastenheft: Kernanforderungen

Wirtschaftlichkeit

Maximal 7,00 Euro pro Stück bei Serienfertigung (>=10.000 Stück/Jahr). Nachweis durch Herstellkosten-Kalkulation.

Sicherheit & Belastung

Zulässige Dauerlast: 500N pro Verbindungspunkt. Mindestzugfestigkeit Material: >=250MPa. Keine bleibende Verformung nach 1000 Lastzyklen.

Ergonomie & Bedienung

Werkzeuglose Verstellung. Einhandbedienung (<=50N). Mindestens 3 definierte Rastpositionen mit Haltemoment >=2Nm.

Made byBobr AI

Pflichtenheft: Technische Umsetzung

Materialkonzept (Zink & Kunststoff)

Grundkörper: Zinkdruckguss Z410. Verstellmechanismus: Glasfaserverstärktes PA6 GF30 (Zugfestigkeit >250 MPa).

Sicherheitsfaktor & Dauerfestigkeit

Dimensionierung Sicherheitsfaktor 1,5 -> Bruchlast >=750N. Selbstschmierende POM-Gleitbuchsen für Wartungsfreiheit über 5 Jahre.

Umwelt & Recycling

Monomaterial-Design bzw. sortenrein trennbar (Metall/Kunststoff). Recycelbarkeit >80%. Galvanikfreie Oberflächen.

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Funktionsstruktur

1. Energie/Kraft erzeugen
2. Platten positionieren & vereinigen
3. Winkel einstellen (Verbunde Platte)
4. Sichern der Position -> Fertige Möbelverbindung
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Wirkprinzipienanalyse

Funktion: Vereinigen
• Reibung & Formschlusskräfte • Klemmkräfte und Formschluss • Adhäsion & Kohäsion (permanent) • Stoffschluss (Verschmelzen)
Funktion: Winkel einstellen
• Hebel (Rotation) • Keil ohne Reibung (Geführte Rotation) • Diverse mechanische Drehmomente
Funktion: Sichern
• Formschluss (Sicheres Einrasten) • Reibschluss (Halten durch Moment) • Kombination: Reib- und Formschluss
Made byBobr AI

Lösungsraum: Morphologischer Kasten

Kombinationsmatrix der identifizierten Variablen und Alternativen.

Material / Optik

Metall, Keramik, Kunststoff, Holz, Kombimaterial | Rund, Polygonal, Ellipse

Funktion: Vereinigen

Schraub-, Kleb-, Niet-, Schweiß-, Lötverbindung

Funktion: Winkel & Sichern

Drehgelenk, Zahngelenk, Verstellschraube, Sicherungspin, Reibung

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Nutzwertanalyse der Varianten (V1-V4)

Chart
Ergebnis: Variante 1 erzielt mit 765 Punkten die höchste Wertigkeit und belegt Rang 1. Kosten (30%) und Sicherheit (20%) waren die stärksten Gewichtungsfaktoren.
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Stärke-Diagramm (Technik vs. Wirtschaftlichkeit)

Chart

Variante 1 (Grün) bietet den besten Kompromiss und liegt am nächsten zum idealen Quadranten, obwohl V2 wirtschaftlich stärker ist, jedoch technisch unzureichend.

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Konzeptzeichnung: Variante 1

Ausgewähltes Konzept basierend auf Zinkdruckguss und PA6-Komponenten.

  • Befestigung über vertikale Langlöcher (verstellbar).
  • Integrierter Rastmechanismus für Höhen/Winkelverstellung.
  • Simples, robustes 2-Komponenten-System.
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Patentrecherche & IP

Relevante IPCs/CPCs

A47B 47/00 (Möbelteile), F16B 12/00 (Verbindungen), E05D (Scharniere)

Wichtigster Fund

DE102013104692B4 (ausgelaufen 2018). Konzept stark ähnlich zu gängigen Scharnier-Mechanismen.

Bewertung

Die Lösung basiert auf bekannten Wirkprinzipien (Stand der Technik). Eine Patentierung als absolute Neuheit wäre unwahrscheinlich/schwierig.

Made byBobr AI

Zusammenfassung & Status

Methodische Herleitung abgeschlossen (Lastenheft bis Konzept).

Variante 1 (Metall/Kunststoff-Hybrid) als beste Lösung identifiziert.

Wirtschaftliche Anforderungen (7€/Stk) sind realisierbar.

Nächste Schritte: Detailkonstruktion, Prototypenbau, physische Tests.

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Konstruktion eines verstellbaren Möbelverbinders | Bericht

Detaillierter Projektbericht zur methodischen Entwicklung eines Möbelverbinders: Von Lastenheft und Nutzwertanalyse bis zur fertigen Konzeptzeichnung.

Verstellbarer Möbelverbinder

Konstruktionsmethodik: Fokus auf einfache Montage und Modulfähigkeit

Gruppe 8: Nils Gritzan & Julien Zink

Projektstruktur & Vorgehen

1. Lastenheft & Pflichtenheft (Anforderungsmanagement)

2. Funktionsstruktur & Wirkprinzipien

3. Morphologischer Kasten (Lösungsfindung)

4. Bewertung (Nutzwertanalyse & Stärke-Diagramm)

5. Konzeptzeichnung & Patentrecherche

Lastenheft: Kernanforderungen

Wirtschaftlichkeit

Maximal 7,00 Euro pro Stück bei Serienfertigung (>=10.000 Stück/Jahr). Nachweis durch Herstellkosten-Kalkulation.

Sicherheit & Belastung

Zulässige Dauerlast: 500N pro Verbindungspunkt. Mindestzugfestigkeit Material: >=250MPa. Keine bleibende Verformung nach 1000 Lastzyklen.

Ergonomie & Bedienung

Werkzeuglose Verstellung. Einhandbedienung (<=50N). Mindestens 3 definierte Rastpositionen mit Haltemoment >=2Nm.

Pflichtenheft: Technische Umsetzung

Materialkonzept (Zink & Kunststoff)

Grundkörper: Zinkdruckguss Z410. Verstellmechanismus: Glasfaserverstärktes PA6 GF30 (Zugfestigkeit >250 MPa).

Sicherheitsfaktor & Dauerfestigkeit

Dimensionierung Sicherheitsfaktor 1,5 -> Bruchlast >=750N. Selbstschmierende POM-Gleitbuchsen für Wartungsfreiheit über 5 Jahre.

Umwelt & Recycling

Monomaterial-Design bzw. sortenrein trennbar (Metall/Kunststoff). Recycelbarkeit >80%. Galvanikfreie Oberflächen.

Funktionsstruktur

1. Energie/Kraft erzeugen

2. Platten positionieren & vereinigen

3. Winkel einstellen (Verbunde Platte)

4. Sichern der Position -> Fertige Möbelverbindung

Wirkprinzipienanalyse

Funktion: Vereinigen

• Reibung & Formschlusskräfte • Klemmkräfte und Formschluss • Adhäsion & Kohäsion (permanent) • Stoffschluss (Verschmelzen)

Funktion: Winkel einstellen

• Hebel (Rotation) • Keil ohne Reibung (Geführte Rotation) • Diverse mechanische Drehmomente

Funktion: Sichern

• Formschluss (Sicheres Einrasten) • Reibschluss (Halten durch Moment) • Kombination: Reib- und Formschluss

Lösungsraum: Morphologischer Kasten

Kombinationsmatrix der identifizierten Variablen und Alternativen.

Material / Optik

Metall, Keramik, Kunststoff, Holz, Kombimaterial | Rund, Polygonal, Ellipse

Funktion: Vereinigen

Schraub-, Kleb-, Niet-, Schweiß-, Lötverbindung

Funktion: Winkel & Sichern

Drehgelenk, Zahngelenk, Verstellschraube, Sicherungspin, Reibung

Nutzwertanalyse der Varianten (V1-V4)

Ergebnis: Variante 1 erzielt mit 765 Punkten die höchste Wertigkeit und belegt Rang 1. Kosten (30%) und Sicherheit (20%) waren die stärksten Gewichtungsfaktoren.

Stärke-Diagramm (Technik vs. Wirtschaftlichkeit)

Variante 1 (Grün) bietet den besten Kompromiss und liegt am nächsten zum idealen Quadranten, obwohl V2 wirtschaftlich stärker ist, jedoch technisch unzureichend.

Konzeptzeichnung: Variante 1

Ausgewähltes Konzept basierend auf Zinkdruckguss und PA6-Komponenten.

Befestigung über vertikale Langlöcher (verstellbar).

Integrierter Rastmechanismus für Höhen/Winkelverstellung.

Simples, robustes 2-Komponenten-System.

Patentrecherche & IP

Relevante IPCs/CPCs

A47B 47/00 (Möbelteile), F16B 12/00 (Verbindungen), E05D (Scharniere)

Wichtigster Fund

DE102013104692B4 (ausgelaufen 2018). Konzept stark ähnlich zu gängigen Scharnier-Mechanismen.

Bewertung

Die Lösung basiert auf bekannten Wirkprinzipien (Stand der Technik). Eine Patentierung als absolute Neuheit wäre unwahrscheinlich/schwierig.

Zusammenfassung & Status

Methodische Herleitung abgeschlossen (Lastenheft bis Konzept).

Variante 1 (Metall/Kunststoff-Hybrid) als beste Lösung identifiziert.

Wirtschaftliche Anforderungen (7€/Stk) sind realisierbar.

Nächste Schritte: Detailkonstruktion, Prototypenbau, physische Tests.

  • maschinenbau
  • konstruktionsmethodik
  • möbelverbinder
  • produktentwicklung
  • ingenieurwesen
  • zinkdruckguss
  • nutzwertanalyse