# Konstruktion eines verstellbaren Möbelverbinders | Bericht
> Detaillierter Projektbericht zur methodischen Entwicklung eines Möbelverbinders: Von Lastenheft und Nutzwertanalyse bis zur fertigen Konzeptzeichnung.

Tags: maschinenbau, konstruktionsmethodik, möbelverbinder, produktentwicklung, ingenieurwesen, zinkdruckguss, nutzwertanalyse
## Verstellbarer Möbelverbinder - Konstruktionsmethodik
Zusammenfassung des Projektberichts zur Entwicklung eines funktionalen Möbelverbinders mit Fokus auf Modulfähigkeit.

## Projektstruktur
1.  **Anforderungsmanagement:** Erstellung von Lasten- und Pflichtenheft.
2.  **Lösungsfindung:** Funktionsstrukturanalyse und morphologischer Kasten.
3.  **Bewertung:** Durchführung einer Nutzwertanalyse und Erstellung eines Stärke-Diagramms.
4.  **Konzept:** Technische Zeichnung und IP-Recherche.

## Kernanforderungen (Lastenheft)
*   **Wirtschaftlichkeit:** Max. 7,00 € pro Stück bei Serienfertigung (10.000 Stk/Jahr).
*   **Belastung:** Dauerlast von 500N; Mindestzugfestigkeit >= 250MPa.
*   **Ergonomie:** Werkzeuglose Einhandbedienung (<=50N) und 3 Rastpositionen.

## Technische Umsetzung (Pflichtenheft)
*   **Materialien:** Grundkörper aus Zinkdruckguss Z410; Mechanismus aus PA6 GF30.
*   **Sicherheit:** Bruchlast >= 750N (Sicherheitsfaktor 1,5).
*   **Nachhaltigkeit:** Recycelbarkeit > 80%; sortenreine Trennung möglich.

## Funktions- und Wirkprinzipien
Die wesentlichen Funktionen umfassen das Positionieren, Vereinigen (durch Klemm- und Formschluss) sowie das Sichern der Winkelposition durch einen Rastmechanismus.

## Nutzwertanalyse & Auswahl
Variante 1 (Metall/Kunststoff-Hybrid) belegte mit 765 Punkten den ersten Platz. Sie bietet den optimalen Kompromiss zwischen technischer Wertigkeit und wirtschaftlicher Realisierbarkeit.

## Patentprüfung
Die Recherche (IPC A47B, F16B) ergab Ähnlichkeiten zu bestehenden Mechanismen (z.B. DE102013104692B4). Das Konzept nutzt bewährte Wirkprinzipien des Stands der Technik.

## Fazit
Das Projekt bestätigt die wirtschaftliche Realisierbarkeit des 2-Komponenten-Systems. Die nächsten Schritte umfassen den Prototypenbau und physische Belastungstests.
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